Klavier-Quartett

Träume und Wirklichkeiten

Wie groß ist der Unterschied zwischen Traum und Wirklichkeit? Stimmen sie nicht manchmal allzu sehr überein? Wenn wir Musik lauschen, dann lassen wir unsere Gedanken fließen. Sind unsere Gedanken nur Träume oder können sie auch zur Wirklichkeit werden? Dem Publikum werden zum Erlebnis dieser fast transzendental anmutenden Werke zusätzlich faszinierende Einblicke in die Welt der Komponisten gegeben, die oft in ihnen ganz eigenen Traumwelten lebten. Erträumen Sie sich mit den Hamburg Chamber Players das Klavier-Quartett Es-dur op.47 von Schumann, die Serenade für Streich-Trio op.10 von Dohnányi sowie Werke von Smetana und Dawydow.

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Bohemian Rhapsody III - Die Rückkehr nach Böhmen

Zum 150. Geburtstag im Jahr 2010 und zum 100. Todestag im Jahr 2011 von Gustav Mahler schließen die Hamburg Chamber Players ihren Zyklus böhmischer Kammermusik ab. Im dritten Teil dringen sie nun zu viert zu den großen kammermusikalischen Höhepunkten, dem Klavier-Quartett-Satz a-moll von Gustav Mahler und dem Klavier-Quartett Es-dur op.87 von Anton Dvorák vor. Auch Dvoráks Freund Janácek sowie Dvoráks Schwiegersohn Suk sind diesmal wieder dabei. Die Musiker geben kleine Anekdoten aus der damaligen Welt der Komponisten zum Besten.

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Wiener Melange

Diesmal präsentieren die Hamburg Chamber Players einige beliebte Stücke der Wiener Klassik. Wie es einst üblich war, spielt die Gruppe einen der größten „Hits“ der Klassik in einer Wiener-Café-Haus-Besetzung: „An der Schönen blauen Donau“. Es folgt die bekannte „Caprice Viennois“ des Wiener Geiger Fritz Kreisler und zum Abschluss der ersten Hälfte des Programms die schwungvolle Serenade op.8 von Beethoven. Vor dem Höhepunkt des Abends wird noch eine Rarität von Beethoven zu hören sein, das Duo „Augengläser“, bis dann zuletzt das Es-dur Klavier-Quartett KV 493 von Wolfgang Amadeus Mozart erklingt. Von den Herzblut-Musikern mit Elan und Freude interpretiert, das verspricht ein beschwingter Abend zu werden.

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Romantische Märchen

Die Hamburg Chamber Players widmen sich in diesem Programm der romantischen Welt von Brahms und seinen Freunden. Die beiden Damen des Ensembles, Julia Mensching an der Bratsche und Yuko Hirose am Klavier werden den Abend beginnen und ihr Publikum mit den „Märchenbildern für Viola und Klavier“ von Robert Schumann verzaubern. Schumann war ein enger Freund und Förderer von Brahms und war maßgeblich daran beteiligt, dass Brahms so großen Ruhm erlangte.

Um eine Entdeckung dürfte es sich bei dem folgenden Trio des Italieners, Leone Sinigaglia, handeln. Klangliche Raffinesse, Virtuosität und volkstümlicher Humor zeichnen die u.a. von Antonin Dvorak beeinflusste Musik aus. Für den Schluss des Abends kann man sich auf das berühmte Klavier-Quartett g-moll op.25 des hamburgischen Meisters Johannes Brahms mit dem mitreißenden Zigeuner-Rondo freuen.

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